Kurs Termine

Die HypnoBirthing-Kurse für alle Paar-Konstellationen verteile ich auf 4 Einheiten mit jeweils 3 Stunden in wöchentlichem Abstand.

Termine Kurseinheit:

Montag Abend 19:00-22:00 Uhr, oder Montag und Donnerstag Vormittag 9:30-12:30 Uhr

Kursort: Partenheim/Wörrstadt/Mainz

Kosten: 360 Euro pro Paar (Schwangere mit Geburtsbegleiter/Partner)  im Gruppenkurs,                  die Anzahl der Kursteilnehmer sind 2-4 Paare.

Einzelkurs für 1 Paar auf Anfrage möglich.

Aktuell biete ich auch wieder komplette Onlinekurse bzw. private Einzelbetreuung an. Schreibt oder sprecht mich dazu einfach an.

Ihr bekommt eine Mappe mit Kurs-Unterlagen, das Buch mit CD Hypnobirthng, Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt von Marie F. Mongan und den Download-Code mit der Regenbogenentspannung und den Affirmationen für eine leichte Geburt. Das Buch dient als Verbindung zu den Inhalten, die in einem HypnoBirthing-Kurs vermittelt werden. Der Kurs umfasst die Möglichkeit der Diskussion verschiedener Texte, Demonstrationen und bietet Übungen, die nicht im Buch beschrieben sind. Die Inhalte werden auch durch die Arbeit in der Gruppe oder als Paar alleine vertieft. Ab der 12. Schwangerschaftswoche kann mit der Kursteilnahme begonnen werden, um genügend Zeit zur Verinnerlichung und Vertiefung der Übungen zu haben.

Ein HypnoBirthing-Kurs ist eine wertvolle Investition, die sich grundlegend positiv auf das spätere Leben eines Babys und dessen Familie auswirkt.

Nach dem Kurs könnt ihr Euch natürlich bis zur Geburt bei Fragen an mich wenden. Auf Wunsch können wir die Geburt auch gerne nachbesprechen.

Ich freue mich darauf, Euch als Eltern eine Zeit zu begleiten!

 

Auszug aus dem Ärzteblatt 2020/lit1520, Geburtshilfe in der Pandemie:
Der Leiter des Robert Koch-Institutes, Prof. Dr. med. vet. Lothar H. Wieler, fügte Ende März den vielen guten Nachrichten für Schwangere, die sich derzeit wegen einer COVID-19-Virusinfektion Gedanken machen, eine neue positive Meldung hinzu: „Es gibt bisher keinen Hinweis darauf, dass das SARS-CoV-2-Virus einen schädigenden Effekt auf das Ungeborene hat – so wie man das von anderen Viruserkrankungen kennt.“… So schlussfolgert auch Prof. Dr. med. Ekkehard Schleußner, Chefarzt der Klinik für Geburtsmedizin am Universitätsklinikum Jena, nach Sichtung der bisherigen Publikationen: „Offensichtlich gehören Schwangere und Neugeborene nicht zu den Hochrisikopatienten.“ Infolgedessen sollte die aktuelle Situation keinesfalls mit derjenigen zu Zeiten der Schweinegrippe verwechselt werden.  … Insgesamt beeinträchtigte die Infektion den Schwangerschaftsverlauf nicht – selbst ohne jede antivirale Therapie –, wie die meisten Arbeiten feststellen. Das bestätigt auch Dr. med. Olaf Neumann, Chefarzt der Schwabinger Geburtshilfe, wo man bereits früh infizierte Schwangere betreute. „Wir benötigten keinerlei antivirale Medikation, die Schwangeren waren so gut wie nicht erkrankt, allenfalls mild betroffen“, so seine Erfahrungen.  … Auch den Geburtsmodus beeinträchtigt eine SARS-CoV-2-Infektion in aller Regel nicht, wie Prof. Dr. med. Michael Abou-Dakn, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am St. Joseph Krankenhaus Berlin-Tempelhof erläutert. „Es kommt uns sehr darauf an, den Schwangeren in der jetzigen Situation die Angst zu nehmen, sie selbst oder ihr Kind seien besonders gefährdet“.  … Eine Infektion allein sei derzeit keine Indikation für einen Kaiserschnitt. Dies ist auch unter den führenden internationalen Fachgesellschaften in der Geburtshilfe Konsens.